Kapitel 12
ASHANTIS PERSPEKTIVE

Ich war kaum in der Lage, meine Hände ruhig zu halten, als ich das Trainingszentrum betrat. Alinas Warnung hallte wie eine schmerzhafte Erinnerung in meinem Kopf wider. Ich konnte sie einfach nicht ausblenden. Ständig kreisten meine Gedanken darum. Sie verabscheute mich – das war offensichtlich. Für sie war ich unten durch. Ob mich das kümmerte? Nicht wirklich. Schließlich würde ich ohnehin bald verschwinden. Mit einem tiefen Atemzug versuchte ich, die aufwühlende Begegnung mit Alina hinter mir zu lassen. Abstand zu Alpha Reagan zu halten, war ohnehin ganz in meinem Sinne, also sollte mir das leichtfallen. Nachdem ich ein paar Minuten gebraucht hatte, um mich innerlich zu sammeln, betrat ich endlich die schwere Tür zur riesigen Trainingsarena – eine großzügige, offene Halle. Eine Seite wurde von ansteigenden Sitzreihen gesäumt, das Dach spannte sich schützend darüber. Nur wenige Leute waren hier, vor allem Männer, die sich an den Rändern der Arena bereits mit versc
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