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Ayla schluckt schwer; auch ihre Augen brennen und sehnen sich danach, eigene Tränen zu vergießen.

—Nein. Ich bin Ayla—, antwortet sie mit extrem leiser und zittriger Stimme.

—Nein, das bist du nicht—, sagt Andrea plötzlich und nimmt Aylas Gesicht in beide Hände. —Ayla ist der Name, den sie dir gegeben haben, aber ich habe Luna gewählt. Also bist du Luna.

Das reichte aus, damit Aylas Tränen schließlich doch flossen.

—Bist du es?— fragt sie mit weinerlicher Stimme. —Bist du meine Mutter?

Andrea l
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