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Ayla sieht tatenlos zu, wie ihr Leben dem Willen anderer Menschen ausgeliefert ist.

Sie starrt Juan an und sieht in ihm nichts als eine düstere und zornige Aura. Seit er angekommen ist, hat er nicht einmal innegehalten, um sie anzusehen; seine Augen fixierten unentwegt und tödlich Roni.

—Warum tust du das?— fragt Juan mit einer Art beängstigender Ruhe.

Roni starrt ihn an und wirkt verwirrt. Er hatte keine so kalte Reaktion von Juan erwartet und fragte sich, ob er wirklich so empfindungslos war.
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