Maila„Sie alle …“, sagte Eliot.Ein brennender Schmerz durchfuhr meine Brust. Ich wollte das nicht, ich konnte ihr das einfach nicht antun. Die Art, wie Livy mich ansah, verletzte mich zutiefst. Ich wurde wütend. Ich hasste es, wenn man mich so musterte; mein Vater hatte mich früher ganz genauso angeschaut. Ich war wie ein streunender Hund, der genau die Hände biss, die ihn streicheln und füttern wollten. Genau so sah mein ganzes Leben aus.„Wie du willst. Aber Eliot, versprich mir, dass wir danach für immer zusammenbleiben. Wenn wir hier fertig sind, kann ich nie wieder zurück. Du bist dann die einzige Familie, die mir noch bleibt.“Als ich diese Worte aussprach, krampfte sich mein Herz zusammen. Warum flehte ich um eine Familie, wenn ich doch längst eine hatte? Aber Eliot und ich waren unzertrennlich. Ganz egal, wozu er mir gegenüber fähig sein mochte; er hatte versprochen, sein ganzes Leben lang an meiner Seite zu sein, und ich an seiner. So sollte es sein. Ich war schlichtweg bes
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