Livy ClarkeSie stieß ein kurzes, bitteres Lachen aus – ein Klang, der so gar nicht zu der sanften Stimme passen wollte, die ich in Erinnerung hatte. Sie verschränkte die Arme vor der Brust, während ihre Augen vor einer Mischung aus Unglauben und einer Verachtung blitzten, die mich wie ein Faustschlag traf.„Wir beide?“, wiederholte sie, wobei die Ironie aus jeder einzelnen Silbe triefte. „Dein Mut ist wirklich bewundernswert, Hardin. Oder vielleicht ist es auch nur der Alkohol, der noch nicht ganz aus deinem Blut verschwunden ist. Es gibt kein ‚Wir beide‘. Das gab es nie. Es gab einen arroganten Boss und eine unsichtbare Sekretärin, die du kaum eines Blickes gewürdigt hast, es sei denn, du wolltest Befehle erteilen. Was, glaubst du, hat sich jetzt geändert? Die Tatsache, dass ich mir zurückgeholt habe, was mir rechtmäßig zusteht?“„Du weißt genau, dass es nicht nur das ist, Livy“, erwiderte ich und versuchte, ruhig zu bleiben, während mein Herz wie wild gegen meine Rippen hämmerte. „
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