120
Rebeca Prass
Er hob meine Beine in eine höhere Vorrichtung, und ich hörte, wie etwas sich öffnete und meine Knöchel sehr fest fixierte. Ich konnte mich kaum noch bewegen.
Sein lüsterner Blick brachte mich dazu, ihn anzustarren. Ich streckte meinen Körper so gut es ging in der Stuhlkonstruktion und atmete langsam, während seine Finger über meinen Hals glitten. Diesmal war die Berührung sanft.
— Jetzt ist meine Teufelin gefesselt.
— Vorsicht...
— Warum? — Er ging hinter mich und