Kapitel 9
Adrians Perspektive

Ich glaubte, dass Natalia es bereuen würde, mich verlassen zu haben. Sie würde sehr bald nach Hause zurückkehren.

Deshalb kümmerte ich mich nach meiner Rückkehr nach Hause nicht besonders darum.

Ich war in schlechter Stimmung. Denn nachdem Natalia das Packhaus verlassen hatte, schimpfte mein Vater viel mit mir.

Ich war wütend auf sie. Ich wartete einfach hoffnungslos auf den nächsten Morgen, wenn sie hierher zurückkehren würde. Ich wollte nur ihr Gesicht zu dieser Zeit sehen.

In dieser Nacht hatte ich einen Traum.

Ich wurde von bösen Leuten entführt, und dann hörte ich eine Mädchenstimme, die ständig meinen Namen rief. Sie half mir, aus der Gefahr zu entkommen, und heilte mich mit Kräutern. Ich versuchte immer, das Gesicht des Mädchens zu sehen, und diesmal gelang es mir; das Mädchen war nicht Lynda, sondern Natalia!

Als ich plötzlich aus meinem Traum erwachte, richtete ich mich sofort auf.

In Wirklichkeit war es ein Albtraum, der von meinen Eri
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