Adrians Perspektive
Ich war auf dem Weg zum Flughafen. Mein Handyakku war fast leer, und es schaltete sich aus. Während ich meinen Kaffee trank, starrte ich aus dem Fenster.
Das frostige Wetter spiegelte die eisige Tiefe meines Herzens wider. Es war ein Abbild des kalten Abgrunds, den ich in meinem Inneren spürte.
Meine Gedanken kreisten chaotisch um Natalia. Es gab keine Möglichkeit, sie aus meinem Kopf zu verbannen.
Obwohl ich in diesem Moment eigentlich nicht abreisen wollte, wurde ich darüber informiert, dass in meinem Rudel etwas vorgefallen war. Als Alpha und Anführer musste ich mich darum kümmern.
„Nimm den Anruf entgegen“, sagte Patric und reichte mir sein Handy.
Nachdem ich einen kurzen Blick auf den Bildschirm geworfen hatte, sah ich, dass Lynda angerufen hatte.
„Sag ihr, dass ich abreise.“
Patric seufzte, stellte das Handy auf Lautsprecher und sagte dann: „Miss Lynda, der Alpha kehrt zum Crystal-Blood-Rudel zurück.“
„Aber er hat es mir nicht gesag