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Kapitel 18 Hypnotherapie
Nina

Ohne meinen Laborkittel und meine Schutzbrille abzulegen, rannte ich aus dem Labor und den Gang hinunter. Ich wusste nicht, wohin ich ging oder was ich tat, aber ich musste es jemandem erzählen.

Als ich den Gang hinunterrannte, wäre ich fast direkt in Jessica hineingelaufen. Sie hatte ihre Haare zu einem Dutt hochgesteckt und trug einen Stapel Lehrbücher im Arm, die sie fallen ließ, als ich beinahe in sie hineinrannte.

„Meine Güte!“, sagte sie und presste eine Hand auf ihre Brust, während sie mich ansah. „Was zum Teufel ist passiert? Du siehst aus wie eine wahnsinnige Mörderin.“

Ich erhaschte einen Blick auf mich selbst in der Spiegelung eines Klassenzimmerfensters. Jessica hatte Recht. Mein Laborkittel war vom Öffnen der Leiche mit Blut befleckt und meine Schutzbrille betonte nur meine weit aufgerissenen Augen. Aber das war jetzt nicht wichtig.

„Komm mit“, sagte ich. „Ich muss dir etwas zeigen.“

Wir gingen zurück ins Labor, Jessica murrte hinter mir darüber, wie eklig Leich
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