Kapitel achtzehn

Laila Fernandes

Laila_ Hey! Taxiii!

Es bringt nichts, niemand wird für mich anhalten. Wenn ich wenigstens wüsste, wo ich bin, könnte ich nach einer Bushaltestelle oder so suchen, aber nein, ich musste ja praktisch aus Blondies Wohnung fliehen, ohne überhaupt zu fragen, wo zum Teufel ich eigentlich bin.

Verdammt, warum beeinflusst dieser Mann mich so sehr? Er küsst mich und ich schmelze sofort dahin, ich kann ihm nicht widerstehen. Er lässt mein Herz schneller schlagen und meine Hände schwitzen
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