Kapitel 16
„Sebastian, bitte bleib heute Nacht bei mir“, flehte sie mit Tränen überströmtem Gesicht.

Stirnrunzelnd blickte ich aus dem geöffneten Fenster in die Nacht hinaus.

„Annalise...“

„Seb... warum nennst du mich nicht mehr Anna?“, flüsterte sie, während ich sanft ihre Arme von meinem Nacken löste.

„Die Zeiten haben sich geändert, Annalise... Versuch doch etwas zu schlafen. Ich weiß, die Wohnung ist nicht so schön wie die Villa, aber im Moment sind Vater und Mutter stinkwütend auf mich. Wir müssen vorsichtig sein.“

Als ich mich abwandte und die bescheidene Wohnung musterte, schlang sie von hinten ihre Arme um mich. Ihre Tränen waren wie weggewischt.

„Ich will dich, Sebastian... Seit deiner Scheidung sind über vier Monate vergangen, und du bist nicht zu mir gekommen“, hauchte sie und ließ ihre Hand unter mein Hemd gleiten, während sie über meinen Bauch strich.

Ich packte ihr Handgelenk, hielt sie auf, löste mich von ihr und drehte mich zu ihr um.

„Auch wenn ich dich liebe, Annalise, m
Sigue leyendo este libro gratis
Escanea el código para descargar la APP
Explora y lee buenas novelas sin costo
Miles de novelas gratis en BueNovela. ¡Descarga y lee en cualquier momento!
Lee libros gratis en la app
Escanea el código para leer en la APP