Kapitel 17
SEBASTIAN

Ein lautes Klopfen an der Tür ließ mich hochschrecken. Das unaufhörliche Pochen in meinem Kopf brachte mich zum Zusammenzucken, und das hämmernde Klopfen machte es nur noch schlimmer.

„Hör auf damit“, knurrte ich, als die Tür aufflog und ein übermäßig gut gelaunter Jai hereinspazierte.

Warum zum Teufel waren wir noch befreundet?

„Guten Morgen, Sonnenschein!“, trällerte er und knallte eine Papiertüte - dem Geruch nach Frühstück - auf den Tisch, gefolgt von einem Becher starkem Kaffee.

Okay, manchmal hatte er auch seine guten Seiten.

„Ich hoffe, du schmiedest gerade keine Mordpläne“, bemerkte er und musterte mich argwöhnisch.

Ich grinste schief. „Ich habe mich nur gefragt, warum wir eigentlich Freunde sind. Aber dann fiel mir ein, dass du 'ne prima Haushälterin abgibst.“

Er warf mir einen bösen Blick zu und riss die Jalousien auf. Das grelle Sonnenlicht ließ meinen Kopf noch mehr hämmern.

„Mach sie wieder zu!“

„Vergiss es, es ist helllichter Tag. Warum zum Henker hast
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