~ MARCO ~
Ich wachte vor Maitê auf, was in den letzten Tagen zur Gewohnheit geworden war. Die morgendliche Stille in den Bergen war vollkommen, nur unterbrochen vom entfernten Gesang der Vögel und dem leisen Knistern der Glut im Kamin. Sie war an meine Brust gekuschelt, eine Hand auf meiner Haut, atmete mit der Ruhe von jemandem, der tief geschlafen hatte.
Ich blieb ein paar Minuten so liegen, beobachtete nur, wie sie schlief, und verarbeitete alles, was in der vergangenen Nacht geschehen war.