Kapitel 31

Die Worte hingen zwischen uns, schwer von Bedeutung. Die Luft im Wagen wirkte dicht, elektrisch geladen. Christian war noch immer nah, so nah, dass ich seinen Atem spüren, jeden kleinen Detail seines Gesichts erkennen konnte – den leichten Schatten des Bartstoppels, das intensive Leuchten in seinen Augen, die noch feuchten Lippen von unserem Kuss.

Für einen Moment – einen herrlichen, hoffnungsvollen Moment – dachte ich, er würde Ja sagen. Dass wir gemeinsam aus dem Auto steigen würden, Hand in
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