Kapitel 143

Als ich das Café betrat, wartete Alex bereits an demselben Tisch wie beim letzten Mal. Er hatte sich mehr als gewöhnlich hergerichtet – perfekt gekämmtes Haar, blaues Businesshemd, jenes Parfüm, das er früher immer trug, wenn er Eindruck machen wollte. Es war offensichtlich, dass er mit Hintergedanken gekommen war.

„Zoey", stand er auf, als er mich sah, und versuchte, mich auf die Wange zu küssen, aber ich wich zurück.

„Alex", antwortete ich knapp und setzte mich ohne Umstände.

„Du siehst wunde
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