Das Wochenende mit Teresa und Lúcio hatte mir unendlich viel bessergetan, als ich es je für möglich gehalten hätte. Es fühlte sich an, als hätte ich nach Wochen zum ersten Mal wieder tief durchatmen können, ohne das Gefühl zu haben, die Welt würde über mir zusammenbrechen. Ich hatte geschlafen, vernünftig gegessen, Schach gespielt, alten Geschichten gelauscht… und natürlich auch geweint. Ich hatte sehr viel geweint. Aber hier, in diesem sicheren Hafen, verurteilte mich niemand dafür.
Am Montag