— Papa!, rief ich aus, trat mit einem Lächeln näher und beugte mich hinab, um ihm einen Kuss auf die Wange zu geben. — Wie fühlst du dich heute?
— Schon viel besser, jetzt, wo ich diesen Überraschungsbesuch bekomme, antwortete er gut gelaunt. — Und natürlich, weil Guilherme mich so tapfer erträgt.
Ich blickte zu Guilherme, der sich ein leises Lachen nicht verkneifen konnte.
— Er ist momentan deutlich stabiler, sagte Guilherme. — Die Medikamente schlagen wirklich gut an.
— Ich bin ja so erleichte