Kapitel 66

Nach dem Kuss blickte ich ihn unverwandt an. Ich wollte es ihm so gerne sagen… ihm anvertrauen, dass bereits ein kleiner Teil von uns in meinem Inneren heranwuchs.

Aber die Angst hielt mich zurück.

Was, wenn er wütend werden würde? Was, wenn er glauben würde, ich hätte es absichtlich vor ihm verheimlicht? Vielleicht war es besser, noch ein wenig zu warten und den Boden dafür besser vorzubereiten.

Ich biss mir zögernd auf die Unterlippe.

— Alessandro… —, begann ich mit leicht zitternder Stimme.

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