**Kapitel 134**
Die Brust hob und senkte sich in rasendem Tempo, seine Augen waren rot, blutunterlaufen. Da war Wut, Schmerz … und eine Wut, die ich nur zu gut kannte.
Er stürmte auf uns zu wie ein Wirbelwind.
— Was zum Teufel geht hier vor sich, Larissa? — fauchte er und sah direkt zu Guilherme, als wolle er ihn mit seinem Blick durchbohren.
— Das geht dich nichts an. — sagte ich fest und stellte mich seitlich zwischen die beiden. Guilherme zog eine Augenbraue hoch und verschränkte die Arme.
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