**Kapitel 115**
Ich schloss die Augen und spürte die Last auf meiner Brust. Gabriel war nur ein kleiner Junge, und er spürte instinktiv, dass etwas Schlimmes mit seiner Mutter passiert war, die sich so lange um ihn gekümmert hatte.
— Wie geht es ihm jetzt? – fragte ich.
— Er war etwas aufgeregt, und um seinen Zustand nicht zu verschlimmern, hat ihm die Ärztin ein Beruhigungsmittel gegeben, und er schläft. Ich brauche, dass du mir sagst, habt ihr schon herausgefunden, wo Larissa ist?
Ich braucht