**Kapitel 105**
Die Zeit schien dort drinnen wie stillzustehen.
Es mussten schon etwa zwei Stunden vergangen sein, seit ich in dieser verdammten Klinik angekommen war, und Enzo war immer noch sediert. Die Luft wirkte schwerer und ich spürte, wie mein Körper unruhig wurde, als ob etwas nicht stimmte.
Ich stand entschlossen auf und ging zur Rezeption. Derselbe Typ von vorhin saß noch immer da, mit diesem Gesichtsausdruck, als ob ihm alles völlig egal wäre.
— Hey … weißt du, wie es Enzo geht? – fr