Kapitel 50 – Laura Strondda
Ich eilte hastig ins Zimmer. Débora hielt eine Schüssel mit Wasser in den Händen, und ihr Gesichtsausdruck verhieß nichts Gutes.
— Was ist los? Entschuldige die Verzögerung...
— Wir müssen ihn ins Krankenhaus bringen. Hier gibt es keine geeignete Medikation. Er braucht eine intravenöse Behandlung, sonst kann sich die Infektion ausbreiten und sogar zum Tod führen — sagte sie und zeigte auf sein Bein. — Schau dir den Zustand der Wunde an. Ich habe nicht einmal gewagt,