Kapitel 49 – Laura Strondda
Ich warf das Messer mit Genuss, als diese Guavenmade mich ansah und stehen blieb. Ich zielte auf den Arm, traf die Haut und die Klinge blieb teilweise in der Wand stecken.
Ich machte mich psychisch bereit, ihr kreischendes Geschrei wie eine Idiotin zu hören, doch sie schaute zu Alex, der bewusstlos im Bett lag, und starrte mich boshaft an. Sie zog das Messer ohne Grimasse heraus und warf es zurück nach mir, sodass ich ausweichen musste, um nicht getroffen zu werden.