Kapitel 3Alexander CarusoScheiße. Tausendmal Scheiße. Ich hätte einfach bis morgen warten müssen, aber nein… ich habe die Geduld verloren und das Spiel heute schon verraten. Ich trat gegen die Tür, um ihr nachzujagen. Ich hatte vergessen, wie sehr ich alles hier gesichert hatte. Es dauerte einige Sekunden länger als geplant, bis ich sie eingetreten hatte. Genau in dem Moment, als die Tür nachgab, sah ich meinen Cousin Peter kommen.— Sag mir nicht, dass du sie hast entkommen lassen? — fragte er sofort mit weit aufgerissenen Augen.— Wie hätte ich ahnen sollen, dass diese Maledetta darin so gut ist? Am Tag, als ich sie entführt habe, sah sie aus wie ein verängstigtes Kätzchen? — antwortete ich, während ich den Safe im Zimmer öffnete und eine neue Waffe herausnahm.— Klar, wir haben ihr Schlafmittel gegeben. Niemand reagiert unter dem Zeug. — Er sagte das, während wir durch das gesamte Haus liefen und nach ihr suchten.Ich schwieg, denn ich wusste besser als jeder andere, was bei jene
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