49

Mathildas POV

„Vergib mir, und danke, Mathilda. Du bist eine gute Frau. Du hast all das nicht verdient.“

Seine Worte trafen mich völlig unvorbereitet.

Für einen Moment wusste ich nicht, was ich sagen sollte.

Fredric hielt mich noch immer in seinen Armen. Sein Griff war nicht fest, nicht besitzergreifend – eher vorsichtig, als hätte er Angst, ich könnte verschwinden, wenn er losließe.

Mein Herz schlug schmerzhaft gegen meine Brust.

Das war alles, wovon ich früher geträumt hatte.

Ein freundliches
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