Das Auto hielt vor Ryans Haus. Juan schaltete den Motor aus, hielt das Lenkrad aber weiter so fest, als könnte er es zerquetschen. Das Geräusch des sterbenden Motors wurde von einem dichten Schweigen abgelöst.
Emma schlief noch, ihr Gesicht war viel zu ruhig für all das, was sie gesagt hatte. Ayla beobachtete sie und fuhr mit den Fingern durch ihre Haarsträhnen, aber das Zittern in ihrer Hand war unmöglich zu verbergen.
— Sie war dort, Juan. — sprach Ayla leise, um das Mädchen nicht zu wecken.