Wir kamen bald bei Darrens Rudel an. Das Vorbeifahren an den vertrauten Straßen brachte unerwünschte Erinnerungen zurück. Erinnerungen, die ich nach Kräften zu vergessen versucht hatte.
Es war etwa halb fünf und ich hoffte, Darren zu Hause anzutreffen. Wir erreichten das Alpha-Haus. Ich parkte mein Auto auf der Straße und half Krystal beim Aussteigen. Ich stand in der Auffahrt. Wie eingefroren. Betrachtete das Haus, das einst mein Zuhause war.
Krystal zog an meiner Hand. „Lass uns reingehen, Mama.“
Ich wollte wirklich nicht. Ich hatte geschworen, nie wieder einen Fuß in dieses Haus zu setzen.
Ich war gerade dabei, mir eine Ausrede einfallen zu lassen, aber die Tür öffnete sich. Darren kam heraus. Seine Schritte schwer und Mord in seinem Gesicht geschrieben. Ich seufzte. Ich hatte ehrlich keine Energie, mich mit seinen dummen Wutanfällen auseinanderzusetzen.
„Geh ins Haus, kleine Maus“, sagte er zu Krystal.
„Aber Papa. Ich möchte, dass Mama noch ein bisschen bleibt.“
„Sofort, Kry