Kapitel 21
Das stetige Summen von Stimmen war es, was mich aufweckte. Ich blinzelte ein paar Mal, bevor alles in Fokus kam. Das war auch der Moment, in dem ich den Schmerz wahrnahm. Ich runzelte verwirrt die Stirn, dann kam alles zurück. Die Männer an meiner Hütte und der Angriff. Das Letzte, woran ich mich erinnerte, war Sebastians donnerndes Brüllen.

„Sie ist wach.“

Ich drehte mich um und sah Claire neben Sebastian stehen. Ihr besorgter Blick reichte aus, um mir zu sagen, dass nicht alles in Ordnung war. Sebastian dagegen sah makellos aus. Kein Haar saß falsch. Seine übliche kalte Maske aufgesetzt.

„Wie fühlst du dich, Renny?“, fragt Claire mich.

„Als wäre ich von einem rasenden Zug überfahren worden... wie lange war ich bewusstlos?“

Ich wusste, dass wir im Krankenhaus waren. Der Geruch von Desinfektionsmitteln verriet es. Ich hasste Krankenhäuser. Sie waren meistens düster, traurig und von Trauer erfüllt.

„Zwei Tage“, antwortet Sebastian knapp. Seine Stimme rau.

„Was zum Teufel, zwei Ta
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