Hardin HollowaySie anzusehen war, als würde ich sterben, und genau in diesem Augenblick fand ich endlich diesen vollkommenen Frieden, von dem ich immer gehört hatte. Wir sahen uns an, und ich kam mir wie ein Feigling vor, unfähig, jetzt meinen verdammten Mund aufzumachen. Es sollte mein Moment der Ehrlichkeit sein, unser gemeinsamer Moment. Vielleicht würde sie sich freuen, vielleicht käme es ihr wie ein Übergriff vor, aber anstatt Worte zu wählen, nahm ich einfach ihr Gesicht in meine Hände. Ich fühlte mich wie ein Raubtier, das seine Beute fixiert; so sollte es eigentlich nicht sein, aber mein Blick war zärtlich und wild zugleich.„Hardin …“, flehten ihre Augen nach irgendetwas. Ich wusste nicht genau, was ich ihr geben sollte, aber ich würde ihr das geben, was ich am meisten begehrte.Ich beugte mich vor und näherte mein Gesicht dem ihren. Meine Lippen waren schnell, wie bei einer endgültigen Eroberung. Ich küsste sie, und sie erwiderte den Kuss mit einer solchen Intensität, dass
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