Ich stand einfach nur da, außer Atem und am ganzen Körper zitternd, und sah ihn mit einer Mischung aus Schock und Entschlossenheit an. Doch als ich Alessandro so anstarrte, schossen mir die Tränen in die Augen. Ich fühlte mich einfach nur noch unendlich erschöpft von allem, was in den letzten Jahren mit mir passiert war.– Glaubst du wirklich, du kannst mich kontrollieren, Alessandro? Dass du mich mit Dingen beschuldigen kannst, die nicht wahr sind, um mich danach wie das Letzte behandeln?, brach es aus mir heraus, und meine Stimme hallte im Zimmer wider.Alessandro, immer noch fassungslos von der Ohrfeige, starrte mich mit einer Mischung aus Überraschung und mühsam unterdrücktem Zorn an. Er öffnete den Mund, um etwas zu sagen, aber ich ließ ihn nicht zu Wort kommen. Diesmal war ich an der Reihe, die Regeln zu diktieren.– Ich weiß, dass du mich nie geliebt hast, dass du nur wegen eines verdammten Vertrags mit mir zusammen bist. Du hast schon immer Chiara geliebt, und ich war für dich
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