— Papa!, rief ich aus, trat mit einem Lächeln näher und beugte mich hinab, um ihm einen Kuss auf die Wange zu geben. — Wie fühlst du dich heute?— Schon viel besser, jetzt, wo ich diesen Überraschungsbesuch bekomme, antwortete er gut gelaunt. — Und natürlich, weil Guilherme mich so tapfer erträgt.Ich blickte zu Guilherme, der sich ein leises Lachen nicht verkneifen konnte.— Er ist momentan deutlich stabiler, sagte Guilherme. — Die Medikamente schlagen wirklich gut an.— Ich bin ja so erleichtert, das zu hören. Ich wandte mich wieder meinem Vater zu. — Und bist du auch schön brav?— Soweit es mir eben möglich ist, scherzte er, musste jedoch gleich darauf husten. Ich merkte, dass er versuchte, sich stärker zu geben, als er in Wahrheit war.Kurz darauf erschien eine Krankenschwester in der Tür.— Herr Álvaro, es ist Zeit für Ihre Medikamente.— Jetzt schon?, murrte er und sah mich an wie ein trotziges Kind. — Ausgerechnet jetzt, wo Larissa gerade erst angekommen ist…— Geh nur, Papa. Wi
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