**Kapitel 133**Als ich ins Auto stieg, warf Catherine mir dieses aufgeregte Grinsen zu, das nur sie hinbekam.— Wow, Girl! Wenn ich dich nicht kennen würde, würde ich sagen, du bist auf dem Weg zu einem Date.— Ich geh nur ein bisschen abschalten. Und du siehst übrigens auch umwerfend aus, okay?Die Fahrt war leicht, wir plauderten, lachten, und ich hatte das Gefühl, dass ich für ein paar Minuten wirklich alles hinter mir lassen konnte. Gabriels Operation, Alessandro, die Entführung, alles … wenigstens für heute.Wir kamen in der Bar an, von der sie so schwärmte. Sie war schön, gemütlich, mit gedämpftem Licht, guter Musik und einer Bühne im Hintergrund, auf der sich bereits ein Sänger für brasilianische Popmusik bereitmachte.Wir bedienten uns, holten unsere Drinks und fanden einen Tisch mit guter Sicht auf die Bühne.— Ich liebe diesen Ort, Cathe.— Ich wusste es! Und sieh mal, keine Sorge, falls dich jemand anmacht, kümmer ich mich darum. Aber … – sagte sie mit einem verschmitzten
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