**Kapitel 118**Enzo wirkte wie ein Verrückter, seine Augen waren verloren, voller Hass. Jemand rief meinen Namen, und er drehte sich in die Richtung. Und das war meine Chance.Ich zog die Waffe, schnell genug, während ich schrie.— MATHEUS, RUNTER!Er fiel, und ich schoss.Der Schuss traf Enzo in den Bauch, ließ ihn aufschreien und versuchen zurückzuschießen. Aber Alessandro war schneller und entleerte seine Waffe in seine Richtung. Enzos Körper kippte nach hinten, stolperte unter dem Aufprall, bis er auf die Knie fiel und die Waffe fallen ließ, schon kraftlos, mühsam nach Luft ringend.— Es ist vorbei — sagte er, keuchend, das Gesicht gezeichnet. — Das ist dafür, dass du Larissa angefasst hast. Matheus warf sich zur Seite, taumelte, und ich rannte zu ihm und hielt ihn fest.— Komm! Los!Enzo fiel auf den Rücken, die Augen glasig, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Die Stille, die darauf folgte, war seltsam und erdrückend.Ich spürte, wie meine Beine nachgaben, und Matheus brach neben
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