Dritte Perspektive Adrian beobachtete die Männer, die sich Natalia näherten. Als Natalia zur Seite trat, warf sie einen schnellen Blick in seine Richtung und schüttelte den Kopf. Die Männer lachten, überzeugt davon, sie in diesem Moment einfangen zu können. Adrians Blick fiel auf Natalia. Er bemerkte, dass ihre Augen mit Tränen gefüllt waren. Sie wirkte verloren, nicht mehr wie die selbstbewusste Frau, die er in der vergangenen Nacht kennengelernt hatte. Ihr Ausdruck machte ihn wütend. Die Männer zogen seine Aufmerksamkeit auf sich. Einer von ihnen stützte sich mit den Händen auf die Knie und bemerkte höhnisch: „Kumpel, sie gehört uns.“ „Euch?“ fragte Adrian leise, aber deutlich. „Ja, sie tut nur so unschuldig. Ich wette, sie streunt hier herum und sucht einen reichen Alpha, mit dem sie schlafen kann. Wir sind nicht reich, also stellt sie sich so an. Aber wir haben etwas anderes, das wir ihr geben können, weißt du.“ Kaum hatte Adrian diese Worte gehört, knurrte er
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