Kapitel 13. Die Reise
"Isabella"
Mein Handy weckte mich – nicht wegen des Weckers, sondern weil es ununterbrochen vibrierte.
Ich brauchte ein paar Sekunden, um zu begreifen, was los war und wer mich so dringend sprechen wollte, aber tatsächlich wurde ich mit Nachrichten von völlig Fremden überschwemmt.
Augusto hatte ein Foto von uns – nicht nur von uns, sondern auch mit seiner Großmutter – in seinen sozialen Medien gepostet, versehen mit einer kitschigen Bildunterschrift: „Meine zwei Liebsten.“
Ich hatte mein Profil