Alex' Stimme hallte durch das Wohnzimmer. Tief, rau vom Schlaf und auf eine gefährliche Weise ruhig.
Ísis erstarrte augenblicklich.
Sie schloss für einen Moment die Augen, atmete tief durch und drehte sich langsam um. Alex stand nur wenige Meter entfernt. Sein Haar war zerzaust, seine breiten Schultern trugen noch die Schwere des Schlafes, und sein Gesichtsausdruck blieb undurchschaubar. Doch das belustigte Funkeln in seinen Augen machte sie nur noch nervöser.
Wie sollte ich so tun, als wäre er