Kapitel 38

(Alessandro)

Ich saß auf der hinteren Veranda, stützte den Ellbogen auf die Armlehne des Stuhls und beobachtete das Weinglas, das ich kaum angerührt hatte. Die Stille der Nacht wirkte fast therapeutisch, wäre da nicht der Wirbelsturm an Gedanken gewesen, der sie begleitete.

Chiara tauchte auf, eine Decke um die Schultern gelegt und mit einem abwesenden Blick. Ich setzte mich aufrecht hin und klopfte auf den Platz neben meinem Stuhl.

– Komm, setz dich zu mir, sagte ich leise.

Sie zögerte für ein
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