Kapitel 53 – Laura Strondda
Ich erschauderte. An seiner Art erkannte ich, dass er nichts sagen würde. Ich dachte daran, aufzustehen, aber ich hatte in der Nacht kaum geschlafen. Es war noch Morgen, ich konnte noch ein wenig schlafen.
Es dauerte eine Weile, bis ich die Augen schließen konnte. Es war viel zu seltsam, so neben ihm zu liegen nach allem, was passiert war. Ich konnte nicht einfach vergessen und glauben, dass er nur dieser nette Mann von heute sei. Außerdem hatte er Fieber und fantasi