Kapitel 109
Laura Strondda
Alex war ernst, aber ich kannte ihn gut genug, um zu wissen, dass sein Kopf bei mir und nicht bei den Problemen war. Er hatte recht, als er sagte, er sei anders als gestern. Die Adrenalinsituation machte mich fast verrückt. Ich spürte einen Schweißtropfen, der an meinem Hals herunterlief.
Ich versuchte ihn zu küssen. Er sah unglaublich sexy aus, wie er mit der Zunge über meinen Mund fuhr, doch er ließ es nicht zu.
— Shhh. Beweg dich nicht. Dreh dein Gesicht nicht weg.