Kapitel 8
„Nein, ich werde sie zu ihrem Bruder begleiten. Du kannst dich mit deinen Freunden amüsieren.“

„Was? Du gehst lieber mit ihr, als mit mir?“ Angela sah mich angeekelt an.

„Darum geht es nicht. Ich mache nur, was ich ihrem Bruder versprochen habe. Genau wegen dieser Art von Verhalten werden wir niemals ein Paar sein.“ Ich sah in ihrem Gesicht, wie sie der Satz verletzt hatte, bevor sie weinend weglief.

„Und ich bin die Dramatische?“, neckte ich. „Du kannst ihr hinterhergehen. Du bist nicht für mich verantwortlich“, sagte ich in einem ernsteren Ton.

Alec nahm meine Hand und zog mich in einen anderen Raum. Es war eigentlich ein Konferenzraum, der aber nicht oft benutzt wurde. Er drückte mich gegen die Wand und presste seinen Körper gegen meinen.

„Sag mir, dass du das nicht auch willst! Sag mir, dass ich aufhören soll.“ Alecs griff an meinen Nacken und zog so an meinen Haaren, dass ich ihm direkt in die Augen blickte. Seine andere Hand war an meinem Kinn, während er mit seinem Daumen m
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