„Ich brauche die Tinte.“
„Welche Farben?“, fragte er.
„Ich brauche für jeden Haufen einmal Schwarz, außer für den zweiten Haufen. Für den brauche ich dreimal Schwarz.“ Alec tat, was ich ihm sagte. „Der vierte Haufen ist für ein Aquarelltattoo. Dort brauche ich Pink, Lila, Blau, Grün und Gelb. Und hier drüben brauche ich einmal Rot und einmal Orange.“
„Du stichst heute vier Tattoos?“, fragte Alec.
„Ja, das sind alles große Tattoos. Aber die Kunden haben eine relativ niedrige Schmerzgrenze.“
„Mein Tattoo juckt wie verrückt.“
„Dreh dich mal um und zieh dein Shirt hoch!“, sagte ich mit rollenden Augen. Ich nahm die betäubende Lotion und rieb sie auf seinen Rücken. Er kniete sich sogar vor mir hin, aber ich erwischte ihn dabei, wie er mich im Spiegel beobachtete.
„Was denn?“
„Gar nichts.“
Ich wollte es nicht zu weit treiben. Also machte ich Schluss, zog die Handschuhe aus und ging hinüber zu meinem Schreibtisch.
Die Schablonen waren fertig vorbereitet und ich hatte noch fünfzehn M