In dieser Nacht entschied Paolo, dass er sich nicht länger hinter den getönten Scheiben seines Autos verstecken konnte. Die Straße war still, nur das entfernte Geräusch eines Fernsehers aus einem Nachbarhaus und das gelegentliche Bellen eines Hundes durchbrachen die Ruhe.
Die Lichter im Vorderhaus waren bereits aus. Hinten, wo Alya wohnte, drang nur noch ein kleines Rechteck Licht durch den Spalt der Vorhänge.
Er wartete, bis auch dieses letzte Licht erlosch. Er stellte sich vor, wie die Jungen