Kapitel 42

Antonella

Stephen wartete bereits im Besprechungsraum, saß am Tisch, den Blick gesenkt, die Hände ineinander verschränkt. Seit dem Vorfall, bei dem ich ihn betrunken bei der Arbeit gefunden hatte und er mich beinahe geküsst hätte, hielt er Abstand. Aber jetzt mussten wir wirklich reden.

Ich trat langsam ein, atmete tief durch und schloss die Tür.

— Stephen … — sagte ich ruhig.

Er hob langsam den Blick. Die Erschöpfung darin war unübersehbar.

— Ich weiß, warum Sie mich gerufen haben. — sagte er,
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