Kapitel 138: Zwischen so vielen faulen Äpfeln
Mutter und Sohn standen sich nun gegenüber. Sein fester Blick auf sie brachte all die Erinnerungen seit seiner Kindheit zurück; Ailda war immer da gewesen.
„Du warst einer der Gründe, warum ich mich nie allein gefühlt habe, seit ich ein Kind war. Du hast immer mit mir gespielt und warst mein sicherer Hafen“, gestand er, während sie die Tränen nicht zurückhalten konnte. Er näherte sich langsam, öffnete dann die Arme, um sie zu umarmen. Ailda hatte ni