MailaIch war verbittert, und das wusste ich nur allzu gut. Ich sah den Mann an, der mir gegenübersaß, und mir fehlte der Mut, die Wahrheit zu sagen. Wie sollte ich ihm erklären, dass ich zweimal versucht hatte, ein Problem aus der Welt zu schaffen? Es war offensichtlich, dass dieses Medikament nicht mein Baby, sondern höchstens mich selbst umbringen würde. Und ja, ich wollte sterben. Es musste sein. Ich fühlte mich wie in einem Käfig gefangen – wie ein Vogel, der sich von schönen Illusionen blenden und einsperren ließ. Ich kam mir wie eine Närrin vor. So dumm! Ich war nie süchtig gewesen. Ein Leben im Rausch war nichts für mich. Früher ging es mir gut. Ich war glücklich, als ich noch arm war. Verflucht sei der Tag, an dem ich Eliot kennenlernte.Ich liebte ihn, und wann immer ich an ihn dachte, zog sich mein Herz schmerzhaft zusammen. Ich würde ihn immer lieben und alles für ihn tun. Genau deshalb. Genau deshalb wollte ich dieses Gefühl loswerden, doch die einzige Möglichkeit, nichts
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