Mathildas POVIch kann nicht beschreiben, wie ich mich gerade fühle — hier zu stehen in einem weißen Kleid, das ich mir nicht einmal selbst ausgesucht habe. Mein Herz ist ein Sturm aus Gefühlen, Glück und Traurigkeit, untrennbar miteinander verwoben, während ich dieser Hochzeit entgegensehe.Wenn ich mich im Spiegel betrachte, erinnert mich mein Spiegelbild an sie — an Paula. Jedes Mal, wenn ich dieses Kleid sehe, werde ich an den Tag erinnert, an dem sie mich zwang, es auszuwählen, während sie sich das Kleid nahm, das eigentlich meines war.Und seit Fredric angekommen ist, hat er kein einziges Wort gesagt oder mich auch nur angesehen. Er klebt nur an seinem Handy, vollkommen ausdruckslos. Einige Gäste werfen mir spöttische Blicke zu — vermutlich Fredrics Cousins, die jede Sekunde genießen, mich wegen dieser falschen Ehe zu verspotten.„Mathilda, deine Hochzeit beginnt gleich. Wie fühlst du dich?“Die Stimme meines Vaters klingt sanft, während seine Hand zärtlich meine Wange berührt.
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