Die Zeit schien sich zu verlangsamen, als sich meine Augen auf Elises Gestalt fixierten. Sie saß dort in einem Krankenhausrollstuhl, die Beine vollständig unbeweglich unter einer hellblauen Decke, die die verheerende Realität ihres Zustands nicht verbergen konnte. Ihr Haar, das immer perfekt frisiert gewesen war, hing jetzt struppig und leblos über ihre Schultern. Das Gesicht, das einst sorgfältig geschminkt war, um Eindruck zu machen, war bleich, mit tiefen Augenringen, die von schlaflosen Nächten und konstantem Schmerz sprachen.Mein Herz raste, nicht vor Angst, sondern vor einer komplexen Mischung aus Schock, Befriedigung und etwas, das ich nicht vollständig identifizieren konnte. Es war, als würden all die Monate der Qual, all die schlaflosen Nächte, in denen ich daran gedacht hatte, wie sie versucht hatte, mein Leben zu zerstören, all die Tränen, die ich wegen ihrer Verrate vergossen hatte, endlich vom Universum bestätigt.Sie versuchte verzweifelt, den Rollstuhl zu bewegen, um m
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