Teil 76 …IsabelaDas Licht des Morgengrauens flutete die Küche, als wir uns versammelten, um nach all dem Chaos des vergangenen Tages einen neuen Morgen zu beginnen. Der Tisch war voller köstlicher Dinge, doch ein bitterer Geschmack lag mir im Mund — vielleicht wegen der Medikamente, die ich genommen hatte, oder weil mein Körper jetzt, da ich wusste, dass ich schwanger war, langsam die ersten Anzeichen zeigte.Die Köchin entschuldigte sich leise und ließ uns mit dem fertig gedeckten Tisch allein. Enzo schenkte mir gerade eine Tasse schwarzen Kaffee ein, genau so, wie ich ihn mochte. Yelena, die Matriarchin, beobachtete uns alle mit entschlossener Miene, während Alessandro völlig in sein Handy vertieft war und mit einigen Männern sprach, die überall in der Stadt nach Hinweisen auf Bianca suchten.Sie war inzwischen auf der Flucht. Es gab kaum noch eine Möglichkeit für sie, sich lange zu verstecken. Ihr Angriff war gegen den Willen ihres Großvaters erfolgt, und nun schützte er sie nich
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