Paolo begann häufiger aufzutauchen, aber ohne schwarze Autos an der Straßenecke, ohne Sicherheitsmänner im Schatten. Jetzt kam er in einem einfachen Hemd, gewöhnlicher Hose und Turnschuhen — so nah an einem „normalen“ Mann, wie er nur konnte.An einem sonnigen Samstag beschloss Alya, noch einen Schritt weiterzugehen. Sie kam mit einem schweren Rucksack auf dem Rücken in den Park, darin Wasserflaschen, in Alufolie eingewickelte Sandwiches, geschnittenes Obst, Wechselkleidung, kleine Handtücher, Fiebermittel, Pflaster. Und ein Herz voller Zweifel.— Nicht so schnell rennen. — warnte sie, während die Drillinge nach vorne schossen — Schau auf den Boden, Matheo. Gael, nimm Ravis Hand beim Überqueren!Als sie den Spielplatz erreichten, sah sie ihn. Paolo saß im Gras, nahe an einem Baum, auf die Ellbogen gestützt, und beobachtete das Treiben. Kein Anzug, keine teure Uhr sichtbar, kein Ausdruck von jemandem, der die Unterwelt beherrschte. Trotzdem passte er nicht ganz in diese Welt aus bunten
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