Ayla starrt auf die Tür, durch die Juan gegangen ist. Durch die Fenster sieht sie, wie er das Auto startet und in Richtung des Hauses blickt. Ein distanzierter, besorgter, verwirrter Blick.Ayla spürt, dass etwas mit ihm nicht stimmt, als wäre es sie selbst, in ihrer eigenen Seele. Sie fragt sich, ob es in seiner Firma wirklich so etwas Ernstes gab oder ob da noch mehr ist. Etwas in ihr sagt ihr, dass da viel mehr ist. Aber dennoch verharrt sie regungslos und beobachtet, wie er davonfährt, ohne die geringste Ahnung von all dem zu haben, was gerade geschah und was kurz davor war zu geschehen.Sie spürt, wie eine eisige Luft ihren Körper umhüllt, und schlingt die Arme um sich selbst, um sich zu wärmen. Die Wahrheit war, dass sie unvollständig war, wenn Juan nicht bei ihr war.Ein Geräusch an der Tür lässt Ayla zusammenfahren. Das Klopfen überrascht sie, und im selben Moment kommt Andrea aus der Küche in das Wohnzimmer.—Ist das wieder Juan, Liebes?— fragt Andrea und trocknet sich die Hä
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